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Dieser Hub bietet einen umfassenden Überblick über die E-Rechnungs- und E-Reporting-Pflichten in Frankreich: die Chorus-Pro-Plattform für Transaktionen mit dem öffentlichen Sektor, die stufenweise Einführung der B2B-Pflicht, die E-Reporting-Anforderungen für grenzüberschreitende und B2C-Umsätze sowie die Rolle zertifizierter Demateriaisierungsplattformen (PDPs). Praxisnahe Leitfäden unterstützen Unternehmen jeder Größe bei der Vorbereitung.

Ab dem 1. September 2026 müssen alle französischen Unternehmen, die zur Mehrwertsteuer registriert sind, in der Lage sein, elektronische Rechnungen über eine staatlich zugelassene Plattform zu empfangen. Gleichzeitig sind große Unternehmen und mittlere Unternehmen (ETIs) nun verpflichtet, Rechnungen elektronisch auszustellen. Kleinere Unternehmen haben jedoch bis zum 1. September 2027 Zeit, diese Pflicht zu erfüllen.
belgiumFR NEWS

Frankreichs E-Invoicing-Reform: Zäsur am 1. September 2026

Frankreich führt ab dem 1. September 2026 eine verpflichtende E-Invoicing-Reform durch. Alle Unternehmen müssen elektronische Rechnungen empfangen können, große Unternehmen und ETIs müssen sie ausstellen. Kleinere Unternehmen haben bis September 2027 Zeit. Bislang haben nur 58% der Unternehmen eine zugelassene Plattform gewählt.

2 Min. Lesezeit
Ab dem 1. September 2026 müssen französische Gesundheitsdienstleister – Ärzte, Zahnärzte und Hebammen – fünf gleichzeitig in Kraft tretende regulatorische Änderungen berücksichtigen. Dazu gehört auch die Pflicht, elektronische Rechnungen von Lieferanten zu empfangen.
belgiumFR NEWS

Französische Gesundheitsdienstleister stehen vor komplexen regulatorischen Änderungen ab dem 1. September 2026

Ab September 2026 müssen französische Gesundheitsdienstleister mehrere regulatorische Änderungen umsetzen, einschließlich der Registrierung auf digitalen Plattformen für elektronische Rechnungen, neuer Regeln bei Krankschreibungen und Arzneimittelverordnungen sowie Änderungen bei der Erstattung. Die Nichtregistrierung kann zu einem Bußgeld führen.

2 Min. Lesezeit
Französische Unternehmen sind deutlich weniger auf die E-Invoicing-Pflicht ab dem 1. September 2026 vorbereitet als offizielle Statistiken suggerieren. Während Finanzminister David Amiel 58% Plattform-Adoption bei VAT-Filern meldet, zeigt eine vollständige Berechnung nur etwa 20% echte Bereitschaft bei den rund 11 Millionen betroffenen Unternehmen.
franceFR NEWS

Frankreichs E-Invoicing-Mandat: Die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Französische Unternehmen sind deutlich weniger auf die E-Invoicing-Pflicht ab dem 1. September 2026 vorbereitet als offizielle Statistiken zeigen. Tatsächliche Bereitschaft liegt bei nur etwa 20% der rund 11 Millionen betroffenen Unternehmen, nicht bei den gemeldeten 58%, die sich nur auf VAT-Filer beziehen.

2 Min. Lesezeit
Mit dem Inkrafttreten des französischen E-Rechnungsmandats am 1. September 2026 steht die letzte Phase der Umsetzung bevor, während gleichzeitig die jüngste Cybersecurity-Verletzung des DGFiP noch in den Köpfen der Öffentlichkeit präsent ist. Le Figaro hat diese Gelegenheit genutzt, um eine kritische Perspektive auf die Reform zu bieten und sie als Beispiel für regulatorischen Übergriff zu präsentieren, anstatt als einen Meilenstein der Compliance.

Frankreichs E-Rechnungsmandat: Sicherheitsrisiko oder unvermeidbares Übel?

Das französische E-Rechnungsmandat tritt am 1. September 2026 in Kraft inmitten von Sicherheitsbedenken nach dem DGFiP-Datenleck. Le Figaro verbindet die Zentralisierung der Rechnungsdaten mit erheblichen Cybersicherheits- und Datenschutzrisiken, während nur 58% der Unternehmen bisher registriert sind.

2 Min. Lesezeit
Frankreichs geplante E-Rechnungsverpflichtung, die ab dem 1. September 2026 greifen soll, bleibt trotz eines kürzlichen Datenlecks bei der Direction Générale des Finances Publiques (DGFiP) und politischer Forderungen nach einer Verschiebung in Kraft. Die Sicherheitsvorfälle sind nicht mit der E-Rechnungsinfrastruktur verbunden worden, und das Mandat bleibt unangetastet.
senegalFR NEWS

Frankreichs E-Rechnungsverpflichtung bleibt trotz DGFiP-Hackangriffen bestehen

Frankreichs E-Rechnungsverpflichtung bleibt trotz eines Datenlecks bei der DGFiP und politischen Forderungen nach einer Verschiebung in Kraft. Ab dem 1. September 2026 müssen alle Mehrwertsteuerpflichtigen Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können, während große und mittelgroße Unternehmen zusätzlich E-Rechnungen ausstellen und Daten an die Steuerverwaltung übermitteln müssen.

1 Min. Lesezeit
Frankreichs obligatorische Einführung der elektronischen Rechnung beginnt am 1. September 2026 mit der Empfangspflicht für alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen. Die Emissionspflicht startet für große Unternehmen und ETIs gleichzeitig, während SMEs, TPEs und Mikrounternehmen bis September 2027 Zeit haben. Die Ordre des experts-comptables, die Berufsvertretung von 22.000 Steuerberatern, die über drei Millionen Unternehmen unterstützen, setzt sich öffentlich für das Vorhaben ein und weist politische Forderungen nach Aussetzung zurück.
belgiumFR NEWS

Frankreichs E-Rechnungsmandat: Institutionelle Verteidigung gegen politischen Widerstand

Die Ordre des experts-comptables verteidigt Frankreichs E-Rechnungsmandat gegen politische Widerstände und betont die langfristige Vorbereitung. Die Reform startet am 1. September 2026 mit der Empfangspflicht für alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, während die Emissionspflicht für große Unternehmen und ETIs ebenfalls ab diesem Datum gilt. Mikrounternehmen haben bis September 2027 Zeit.

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