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Artikel für France

Dieser Hub bietet einen umfassenden Überblick über die E-Rechnungs- und E-Reporting-Pflichten in Frankreich: die Chorus-Pro-Plattform für Transaktionen mit dem öffentlichen Sektor, die stufenweise Einführung der B2B-Pflicht, die E-Reporting-Anforderungen für grenzüberschreitende und B2C-Umsätze sowie die Rolle zertifizierter Demateriaisierungsplattformen (PDPs). Praxisnahe Leitfäden unterstützen Unternehmen jeder Größe bei der Vorbereitung.

Neueste

Die Direction Générale des Finances Publiques (DGFiP) hat im September 2026 eine Studie veröffentlicht, die die von Gemeinden und interkommunalen Körperschaften mit eigener Steuerhoheit festgelegten direkten Steuersätze für das Jahr 2026 mit denen von 2025 vergleicht. Diese Veröffentlichung bietet eine detaillierte Grundlage für die Analyse der lokalen Steuerpolitik in Frankreich.
franceFR NEWS

DGFiP veröffentlicht Studie zu lokalen Steuersätzen 2026

Die DGFiP hat im September 2026 eine Studie veröffentlicht, die lokale direkte Steuersätze von 2025 und 2026 vergleicht. Die Studie deckt Gemeinden und interkommunale Körperschaften ab und bietet eine Grundlage zur Analyse der lokalen Steuerpolitik in Frankreich.

2 Min. Lesezeit
Mit dem Start der verpflichtenden E-Invoicing-Reform in Frankreich am 1. September 2026 verschiebt sich der Fokus von der Umsetzung auf die nachträgliche Überwachung und Planung. Minister David Amiel leitet nun einen regelmäßigen Kontrollausschuss, der die Einführung der E-Invoicing-Pflicht für KMU und Kleinstunternehmen ab 2027 vorbereitet.
belgiumFR NEWS

Frankreichs E-Invoicing-Reform: Post-Launch-Governance und SME-Pflichten ab 2027

Frankreichs E-Invoicing-Reform ist seit dem 1. September 2026 für große Unternehmen und ETIs in Kraft. Ein Kontrollausschuss unter Minister David Amiel bereitet die Ausweitung der Pflicht auf KMU und Kleinstunternehmen ab 2027 vor. Bisher haben etwa zwei Drittel der französischen Unternehmen eine der 149 zugelassenen Plattformen gewählt.

1 Min. Lesezeit
Frankreichs verpflichtendes System zur elektronischen Rechnung ist am 1. September 2026 in Kraft getreten. Ab sofort müssen alle französischen Unternehmen in der Lage sein, Rechnungen auf zugelassenen Plattformen zu empfangen; innerhalb eines Jahres müssen sie auch selbst elektronische Rechnungen ausstellen. Finanzminister David Amiel bezeichnete den Umsetzungsprozess als besser verlaufend als erwartet, indem er behauptete, dass zwei Drittel der Unternehmen eine konforme Plattform gewählt hätten.
franceFR NEWS

Frankreichs Pflicht zur elektronischen Rechnung: Ministerielle Optimismus vs. statistische Realität

Frankreichs verpflichtendes System zur elektronischen Rechnung trat am 1. September 2026 in Kraft, wobei Finanzminister David Amiel behauptete, dass zwei Drittel der Unternehmen eine konforme Plattform ausgewählt hätten. Unabhängige Berichte zeigen jedoch, dass die tatsächliche Einsatzbereitschaft aller betroffenen Unternehmen bei etwa 20 % liegt.

3 Min. Lesezeit

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