Skip to content
Zurück zu Kworia

Kworia News

European Union

Artikel für European Union

Dieser Hub bietet einen umfassenden Überblick über die E-Rechnungs- und digitalen Meldepflichten in der Europäischen Union, einschließlich der ViDA-Reform (Mehrwertsteuer im digitalen Zeitalter), der semantischen Norm EN 16931 und des Peppol-Netzwerks. Leser finden länderspezifische Umsetzungszeitpläne, Erläuterungen zu strukturierten Rechnungsformaten wie UBL und CII sowie praxisnahe Hinweise zur grenzüberschreitenden Compliance.

OpenPeppol hat am 14. September 2026 einen neuen Peppol Lookup Service eingeführt, der es Dienstleistern und technischen Implementierern ermöglicht, in Echtzeit zu überprüfen, ob ein Teilnehmer erfolgreich im Peppol-Netzwerk veröffentlicht wurde. Diese Entwicklung adressiert historische Probleme mit asynchronen Verzeichnisverzögerungen und ist besonders relevant für EU-eInvoicing-Infrastrukturteilnehmer.

OpenPeppol startet Echtzeit-Teilnehmer-Suchdienst

OpenPeppol hat einen neuen Peppol Lookup Service eingeführt, der Echtzeitverifizierungen von Teilnehmerveröffentlichungsstatus ermöglicht. Der Service behebt historische Probleme mit asynchronen Verzeichnisverzögerungen und ist besonders relevant für EU-eInvoicing-Infrastrukturteilnehmer und Dienstleister.

Neueste

Belgien, Polen und Deutschland führen 2026 stark divergierende E-Invoicing-Regime ein, die für grenzüberschreitende Unternehmen eine erhebliche Compliance-Herausforderung darstellen. Die drei Länder unterscheiden sich wesentlich in ihren Fristen, Umsatzgrenzen und Sanktionierungsrahmen.

E-Invoicing-Dreiklang: Belgien, Polen und Deutschland 2026

Belgien, Polen und Deutschland führen 2026 unterschiedliche E-Invoicing-Regelungen ein. Belgien verlangt vollständige Compliance ab Januar 2026, Polen bietet eine phasenweise Einführung ab Februar 2026, und Deutschland staffelt die Anforderungen bis 2028. Grenzüberschreitende Unternehmen müssen sich auf drei verschiedene Compliance-Kalender, Umsatzschwellen und technische Standards einstellen.

2 Min. Lesezeit
Eine 2026 durchgeführte Umfrage unter 176 Steuerleitern zeigt, dass 75% der Organisationen keine sinnvollen KPIs für die ROI-Bewertung von KI in indirekten Steuerfunktionen haben. Nur 2,8% verfügen über formale Messrahmen.
vidaEU

KI-Metriken für indirekte Steuerteams: Eine strukturelle Messlücke

Eine 2026 durchgeführte Umfrage unter 176 Steuerleitern zeigt, dass nur 2,8% der Organisationen formale KI-Messrahmen für indirekte Steuerfunktionen haben. Die meisten messen nur Effizienzmetriken, nicht strategische Compliance-Ergebnisse. Organisationen mit formalen Messrahmen erreichen eine 8-fach höhere Reduktion der Compliance-Arbeitsbelastung.

2 Min. Lesezeit
Eine aktuelle Umfrage unter 176 Finanz- und Steuerleitern zeigt erhebliche Diskrepanzen bei der KI-Strategie zwischen CFOs und Steuerverantwortlichen – gerade in einem Jahr mit verschärften ViDA-Anforderungen.
vidaEU

KI-Governance: CFOs und Steuerleiter bei ViDA nicht auf einer Linie

Eine Umfrage unter 176 Finanz- und Steuerleitern zeigt, dass CFOs und Steuerleiter unterschiedliche Prioritäten bei der KI-Adoption haben, was zu Governance-Lücken führt. Nur 12,5 % der Organisationen haben konkrete KPIs für KI-Adoption festgelegt, und 57,4 % wären nicht zuversichtlich, eine KI-gestützte Steuerentscheidung gegenüber einer Behörde zu verteidigen.

3 Min. Lesezeit
Die Einführung des DBNAlliance-Rahmens markiert einen bedeutenden Schritt in der Standardisierung und Digitalisierung von B2B-E-Invoicing-Prozessen in den USA. Im Gegensatz zu europäischen Peppol-Implementierungen hat der DBNAlliance-Rahmen eine einzigartige Governance und technische Architektur, die 2023 von der Business Payments Coalition (BPC) und der Federal Reserve etabliert wurde. Dieser Rahmen ist derzeit betriebsbereit und zielt darauf ab, eine standardisierte Infrastruktur für den Austausch elektronischer Rechnungen in den USA zu schaffen.

Der DBNAlliance-Rahmen für E-Invoicing in den USA: Architektur, Standards und Entwicklungen

Der DBNAlliance-Rahmen, initiiert 2023 von der Business Payments Coalition und der Federal Reserve, stellt eine standardisierte Infrastruktur für B2B-E-Invoicing in den USA dar und folgt dem Vier-Ecken-Modell mit OASIS UBL 2.X-Standard. Die Architektur ermöglicht interoperables Rechnungsaustausch zwischen ERP-Systemen und baut auf früheren sektorspezifischen Mandaten auf.

2 Min. Lesezeit

Beliebte Tags