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Cauri Blog

Analyse

Einblicke zu E-Rechnung, Compliance und Wachstum.

Nur 18% der französischen Unternehmen sind bis zum Stichtag am 24. Juli 2026 für die obligatorische E-Invoicing-Regelung registriert. Ab dem 1. September 2026 müssen große Unternehmen und mittelgroße Unternehmen (ETI) strukturierte E-Rechnungen im Format Factur-X oder UBL ausstellen, während alle Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können müssen.

Frankreichs E-Invoicing-Reform: Operative Herausforderungen für Unternehmen

Frankreichs E-Invoicing-Reform verpflichtet große Unternehmen und ETIs ab dem 1. September 2026, strukturierte E-Rechnungen im Format Factur-X oder UBL auszustellen. Unternehmen müssen ihre Bankabstimmungsprozesse, Dokumentenarchivierung und Zahlungssysteme anpassen und eine vierstufige Vorbereitungscheckliste befolgen.

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Eine aktuelle Umfrage unter 176 Finanz- und Steuerleitern zeigt erhebliche Diskrepanzen bei der KI-Strategie zwischen CFOs und Steuerverantwortlichen – gerade in einem Jahr mit verschärften ViDA-Anforderungen.
vidaEU

KI-Governance: CFOs und Steuerleiter bei ViDA nicht auf einer Linie

Eine Umfrage unter 176 Finanz- und Steuerleitern zeigt, dass CFOs und Steuerleiter unterschiedliche Prioritäten bei der KI-Adoption haben, was zu Governance-Lücken führt. Nur 12,5 % der Organisationen haben konkrete KPIs für KI-Adoption festgelegt, und 57,4 % wären nicht zuversichtlich, eine KI-gestützte Steuerentscheidung gegenüber einer Behörde zu verteidigen.

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