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Artikel mit Tag cross-border

Belgien, Polen und Deutschland führen 2026 stark divergierende E-Invoicing-Regime ein, die für grenzüberschreitende Unternehmen eine erhebliche Compliance-Herausforderung darstellen. Die drei Länder unterscheiden sich wesentlich in ihren Fristen, Umsatzgrenzen und Sanktionierungsrahmen.

E-Invoicing-Dreiklang: Belgien, Polen und Deutschland 2026

Belgien, Polen und Deutschland führen 2026 unterschiedliche E-Invoicing-Regelungen ein. Belgien verlangt vollständige Compliance ab Januar 2026, Polen bietet eine phasenweise Einführung ab Februar 2026, und Deutschland staffelt die Anforderungen bis 2028. Grenzüberschreitende Unternehmen müssen sich auf drei verschiedene Compliance-Kalender, Umsatzschwellen und technische Standards einstellen.

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Die E-Rechnung zwischen Australien und Neuseeland hat mit dem Trans-Tasman Electronic Invoicing Arrangement (TTEIA) einen einzigartigen Rahmen für die digitale Wirtschaft geschaffen. Dieses 2019 gegründete und im Dezember 2024 überarbeitete Abkommen ermöglicht einen interoperablen digitalen Markt zwischen beiden Ländern, gestützt auf das Peppol-Netzwerk und verwaltet durch den gemeinsam von Australien und Neuseeland gegründeten Australia and New Zealand Electronic Invoicing Board (ANZEIB).

Das Trans-Tasman Electronic Invoicing Arrangement: Ein Modell für bilaterale E-Rechnungsstandards

Das Trans-Tasman Electronic Invoicing Arrangement (TTEIA) schafft eine interoperable digitale Wirtschaft zwischen Australien und Neuseeland, gestützt auf Peppol und verwaltet durch ANZEIB. Die Umstellung auf PINT A-NZ standardisiert E-Rechnungsdatenformate, während regulatorische Meilensteine B2G-Mandate für Bundesbehörden vorantreiben. Unternehmen müssen ihre Systeme anpassen.

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