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Kworia News

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Artikel mit Tag b2b

OpenPeppol hat am 14. September 2026 einen neuen Peppol Lookup Service eingeführt, der es Dienstleistern und technischen Implementierern ermöglicht, in Echtzeit zu überprüfen, ob ein Teilnehmer erfolgreich im Peppol-Netzwerk veröffentlicht wurde. Diese Entwicklung adressiert historische Probleme mit asynchronen Verzeichnisverzögerungen und ist besonders relevant für EU-eInvoicing-Infrastrukturteilnehmer.
peppolEU NEWS

OpenPeppol startet Echtzeit-Teilnehmer-Suchdienst

OpenPeppol hat einen neuen Peppol Lookup Service eingeführt, der Echtzeitverifizierungen von Teilnehmerveröffentlichungsstatus ermöglicht. Der Service behebt historische Probleme mit asynchronen Verzeichnisverzögerungen und ist besonders relevant für EU-eInvoicing-Infrastrukturteilnehmer und Dienstleister.

1 Min. Lesezeit
Frankreichs verpflichtendes System zur elektronischen Rechnung ist am 1. September 2026 in Kraft getreten. Ab sofort müssen alle französischen Unternehmen in der Lage sein, Rechnungen auf zugelassenen Plattformen zu empfangen; innerhalb eines Jahres müssen sie auch selbst elektronische Rechnungen ausstellen. Finanzminister David Amiel bezeichnete den Umsetzungsprozess als besser verlaufend als erwartet, indem er behauptete, dass zwei Drittel der Unternehmen eine konforme Plattform gewählt hätten.
franceFR NEWS

Frankreichs Pflicht zur elektronischen Rechnung: Ministerielle Optimismus vs. statistische Realität

Frankreichs verpflichtendes System zur elektronischen Rechnung trat am 1. September 2026 in Kraft, wobei Finanzminister David Amiel behauptete, dass zwei Drittel der Unternehmen eine konforme Plattform ausgewählt hätten. Unabhängige Berichte zeigen jedoch, dass die tatsächliche Einsatzbereitschaft aller betroffenen Unternehmen bei etwa 20 % liegt.

3 Min. Lesezeit
Ab dem 1. September 2026 müssen alle französischen Unternehmen, die zur Mehrwertsteuer registriert sind, in der Lage sein, elektronische Rechnungen über eine staatlich zugelassene Plattform zu empfangen. Gleichzeitig sind große Unternehmen und mittlere Unternehmen (ETIs) nun verpflichtet, Rechnungen elektronisch auszustellen. Kleinere Unternehmen haben jedoch bis zum 1. September 2027 Zeit, diese Pflicht zu erfüllen.
belgiumFR NEWS

Frankreichs E-Invoicing-Reform: Zäsur am 1. September 2026

Frankreich führt ab dem 1. September 2026 eine verpflichtende E-Invoicing-Reform durch. Alle Unternehmen müssen elektronische Rechnungen empfangen können, große Unternehmen und ETIs müssen sie ausstellen. Kleinere Unternehmen haben bis September 2027 Zeit. Bislang haben nur 58% der Unternehmen eine zugelassene Plattform gewählt.

2 Min. Lesezeit
Frankreichs obligatorische Einführung der elektronischen Rechnung beginnt am 1. September 2026 mit der Empfangspflicht für alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen. Die Emissionspflicht startet für große Unternehmen und ETIs gleichzeitig, während SMEs, TPEs und Mikrounternehmen bis September 2027 Zeit haben. Die Ordre des experts-comptables, die Berufsvertretung von 22.000 Steuerberatern, die über drei Millionen Unternehmen unterstützen, setzt sich öffentlich für das Vorhaben ein und weist politische Forderungen nach Aussetzung zurück.
belgiumFR NEWS

Frankreichs E-Rechnungsmandat: Institutionelle Verteidigung gegen politischen Widerstand

Die Ordre des experts-comptables verteidigt Frankreichs E-Rechnungsmandat gegen politische Widerstände und betont die langfristige Vorbereitung. Die Reform startet am 1. September 2026 mit der Empfangspflicht für alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, während die Emissionspflicht für große Unternehmen und ETIs ebenfalls ab diesem Datum gilt. Mikrounternehmen haben bis September 2027 Zeit.

3 Min. Lesezeit
Nigeria's obligatorisches E-Rechnungsverfahren ist seit dem 31. Juli 2026 für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens ₦5 Milliarden in Kraft. Kleinunternehmen sind derzeit nicht direkt betroffen, sollten aber die Zeit nutzen, um grundlegende Vorbereitungen zu treffen, da eine schrittweise Ausweitung des Verfahrens geplant ist.

E-Invoicing in Nigeria: Vorbereitung für Kleinunternehmen

Nigeria hat ein E-Invoicing-System eingeführt, das ab ₦5 Milliarden Jahresumsatz verpflichtend ist. Kleinunternehmen sollten bereits jetzt ihre Kundendaten, Rechnungssysteme und Steuerinformationen überprüfen, um auf zukünftige Compliance-Anforderungen vorbereitet zu sein.

2 Min. Lesezeit

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