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Artikel mit Tag invoice

Nigeria's obligatorisches E-Rechnungsverfahren ist seit dem 31. Juli 2026 für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens ₦5 Milliarden in Kraft. Kleinunternehmen sind derzeit nicht direkt betroffen, sollten aber die Zeit nutzen, um grundlegende Vorbereitungen zu treffen, da eine schrittweise Ausweitung des Verfahrens geplant ist.

E-Invoicing in Nigeria: Vorbereitung für Kleinunternehmen

Nigeria hat ein E-Invoicing-System eingeführt, das ab ₦5 Milliarden Jahresumsatz verpflichtend ist. Kleinunternehmen sollten bereits jetzt ihre Kundendaten, Rechnungssysteme und Steuerinformationen überprüfen, um auf zukünftige Compliance-Anforderungen vorbereitet zu sein.

2 Min. Lesezeit
Die E-Invoicing-Adoption durch die flämische Regierung hat zu signifikanten Verbesserungen bei der Zahlungsfristigkeit und Kostenreduzierung geführt, darunter eine Reduzierung der Verspätungsgebühren um etwa 46 % von 2020 bis 2025. Diese Ergebnisse unterstreichen die Wirksamkeit der digitalen Transformation im B2G-Bereich vor Inkrafttreten des belgischen E-Invoicing-Mandats im Februar 2026.
belgiumBE NEWS

E-Invoicing in Flanders: Quantifiziertes Sparpotenzial und pünktliche Zahlungen

Flandern hat durch E-Invoicing-Adoption signifikante Verbesserungen erzielt: Verspätungsgebühren um 46% gesenkt, pünktliche Zahlungsrate auf 92,7% erhöht und Bearbeitungszeiten von 10,7 Tagen verkürzt. Diese Ergebnisse verdeutlichen die Wirksamkeit der digitalen Transformation im B2G-Bereich vor Belgiens E-Invoicing-Mandat 2026.

1 Min. Lesezeit
Spaniens obligatorisches E-Invoicing-Regime — mit dem seit Juni 2026 geltenden Verifactu-Echtzeitmeldesystem und einer für Oktober 2026 geplanten Testumgebung — zwingt Unternehmen, ihre veralteten, isolierten Rechnungsstellungstools zu überdenken. Der Fokus liegt nicht nur auf der Compliance, sondern auch auf der Integration von E-Invoicing in ERP-Systeme zur Vermeidung von Fehlern und Ineffizienzen.
spainES NEWS

Spanien: E-Invoicing treibt ERP-Integration voran

Spanien führt das Verifactu-E-Invoicing-System seit Juni 2026 ein. Unternehmen müssen ihre isolierten Rechnungsstellungstools durch integrierte ERP-Systeme ersetzen, um Fehler zu vermeiden und die Compliance zu gewährleisten. Datenqualität und nahtlose Integration sind entscheidend.

2 Min. Lesezeit
Die elektronische Rechnungspflicht in Frankreich, die am 1. September 2026 in Kraft tritt, wirft spezifische Fragen für Wohnungsvermieter auf. Entscheidend ist dabei der Status der Umsatzsteuerregistrierung und nicht lediglich die Tatsache, dass Rechnungen ausgestellt werden.

Elektronische Rechnungspflicht für französische Wohnungsvermieter

Die elektronische Rechnungspflicht in Frankreich tritt am 1. September 2026 in Kraft. Für Wohnungsvermieter ist entscheidend, ob sie umsatzsteuerpflichtig sind. Vermieter von ungemöbligten oder einfach möblierten Wohnungen ohne Zusatzleistungen sind von der Umsatzsteuer befreit und nicht betroffen.

2 Min. Lesezeit
Seit dem 1. September 2026 müssen alle Unternehmen in Frankreich elektronische Rechnungen empfangen können, während große und mittlere Unternehmen zusätzlich E-Rechnungen ausstellen müssen. Diese Verpflichtung wirft eine bislang wenig beachtete Frage auf: Wie vereinbaren sich die gesetzlichen Verschwiegenheitspflichten bestimmter Berufsgruppen mit den Transparenzanforderungen der E-Rechnungsverordnung?

Berufsgeheimnis Unter Der Französischen E-Rechnungsverordnung

Ab September 2026 müssen alle französischen Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können. Dies führt zu Spannungen zwischen verpflichtenden E-Rechnungskanälen und Berufsgeheimnissen von Steuerberatern und Anwälten. Derzeit gibt es keine klare rechtliche Lösung für diesen Konflikt.

2 Min. Lesezeit

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