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Einblicke zu E-Rechnung, Compliance und Wachstum.

Französische Unternehmen sind deutlich weniger auf die E-Invoicing-Pflicht ab dem 1. September 2026 vorbereitet als offizielle Statistiken suggerieren. Während Finanzminister David Amiel 58% Plattform-Adoption bei VAT-Filern meldet, zeigt eine vollständige Berechnung nur etwa 20% echte Bereitschaft bei den rund 11 Millionen betroffenen Unternehmen.
franceFR NEWS

Frankreichs E-Invoicing-Mandat: Die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Französische Unternehmen sind deutlich weniger auf die E-Invoicing-Pflicht ab dem 1. September 2026 vorbereitet als offizielle Statistiken zeigen. Tatsächliche Bereitschaft liegt bei nur etwa 20% der rund 11 Millionen betroffenen Unternehmen, nicht bei den gemeldeten 58%, die sich nur auf VAT-Filer beziehen.

2 Min. Lesezeit
Mit dem Inkrafttreten des französischen E-Rechnungsmandats am 1. September 2026 steht die letzte Phase der Umsetzung bevor, während gleichzeitig die jüngste Cybersecurity-Verletzung des DGFiP noch in den Köpfen der Öffentlichkeit präsent ist. Le Figaro hat diese Gelegenheit genutzt, um eine kritische Perspektive auf die Reform zu bieten und sie als Beispiel für regulatorischen Übergriff zu präsentieren, anstatt als einen Meilenstein der Compliance.

Frankreichs E-Rechnungsmandat: Sicherheitsrisiko oder unvermeidbares Übel?

Das französische E-Rechnungsmandat tritt am 1. September 2026 in Kraft inmitten von Sicherheitsbedenken nach dem DGFiP-Datenleck. Le Figaro verbindet die Zentralisierung der Rechnungsdaten mit erheblichen Cybersicherheits- und Datenschutzrisiken, während nur 58% der Unternehmen bisher registriert sind.

2 Min. Lesezeit
Frankreichs geplante E-Rechnungsverpflichtung, die ab dem 1. September 2026 greifen soll, bleibt trotz eines kürzlichen Datenlecks bei der Direction Générale des Finances Publiques (DGFiP) und politischer Forderungen nach einer Verschiebung in Kraft. Die Sicherheitsvorfälle sind nicht mit der E-Rechnungsinfrastruktur verbunden worden, und das Mandat bleibt unangetastet.
senegalFR NEWS

Frankreichs E-Rechnungsverpflichtung bleibt trotz DGFiP-Hackangriffen bestehen

Frankreichs E-Rechnungsverpflichtung bleibt trotz eines Datenlecks bei der DGFiP und politischen Forderungen nach einer Verschiebung in Kraft. Ab dem 1. September 2026 müssen alle Mehrwertsteuerpflichtigen Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können, während große und mittelgroße Unternehmen zusätzlich E-Rechnungen ausstellen und Daten an die Steuerverwaltung übermitteln müssen.

1 Min. Lesezeit
Frankreichs obligatorische Einführung der elektronischen Rechnung beginnt am 1. September 2026 mit der Empfangspflicht für alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen. Die Emissionspflicht startet für große Unternehmen und ETIs gleichzeitig, während SMEs, TPEs und Mikrounternehmen bis September 2027 Zeit haben. Die Ordre des experts-comptables, die Berufsvertretung von 22.000 Steuerberatern, die über drei Millionen Unternehmen unterstützen, setzt sich öffentlich für das Vorhaben ein und weist politische Forderungen nach Aussetzung zurück.
belgiumFR NEWS

Frankreichs E-Rechnungsmandat: Institutionelle Verteidigung gegen politischen Widerstand

Die Ordre des experts-comptables verteidigt Frankreichs E-Rechnungsmandat gegen politische Widerstände und betont die langfristige Vorbereitung. Die Reform startet am 1. September 2026 mit der Empfangspflicht für alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, während die Emissionspflicht für große Unternehmen und ETIs ebenfalls ab diesem Datum gilt. Mikrounternehmen haben bis September 2027 Zeit.

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