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Einblicke zu E-Rechnung, Compliance und Wachstum.

Frankreich hat am 2. August 2026 Belgien als Land mit den meisten Peppol-Teilnehmerkennungen abgelöst, mit insgesamt 2.206.577 Kennungen gegenüber Belgiens 2.110.493. Diese Entwicklung ist besonders bemerkenswert aufgrund der Geschwindigkeit des Anstiegs, mit etwa 900.000 neuen Kennungen innerhalb von nur 30 Tagen.
franceFR NEWS

Frankreich überholt Belgien bei Peppol-Teilnehmern

Frankreich hat am 2. August 2026 Belgien als Land mit den meisten Peppol-Teilnehmerkennungen abgelöst und erreichte insgesamt 2.206.577 Kennungen. Dieser Anstieg von etwa 900.000 Kennungen innerhalb von nur 30 Tagen wird durch die kommende E-Invoicing-Verpflichtung am 1. September 2026 erklärt.

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Eine 2026 durchgeführte Umfrage unter 176 Steuerleitern zeigt, dass 75% der Organisationen keine sinnvollen KPIs für die ROI-Bewertung von KI in indirekten Steuerfunktionen haben. Nur 2,8% verfügen über formale Messrahmen.
vidaEU

KI-Metriken für indirekte Steuerteams: Eine strukturelle Messlücke

Eine 2026 durchgeführte Umfrage unter 176 Steuerleitern zeigt, dass nur 2,8% der Organisationen formale KI-Messrahmen für indirekte Steuerfunktionen haben. Die meisten messen nur Effizienzmetriken, nicht strategische Compliance-Ergebnisse. Organisationen mit formalen Messrahmen erreichen eine 8-fach höhere Reduktion der Compliance-Arbeitsbelastung.

2 Min. Lesezeit
Spaniens obligatorisches E-Invoicing-Regime — mit dem seit Juni 2026 geltenden Verifactu-Echtzeitmeldesystem und einer für Oktober 2026 geplanten Testumgebung — zwingt Unternehmen, ihre veralteten, isolierten Rechnungsstellungstools zu überdenken. Der Fokus liegt nicht nur auf der Compliance, sondern auch auf der Integration von E-Invoicing in ERP-Systeme zur Vermeidung von Fehlern und Ineffizienzen.
spainES NEWS

Spanien: E-Invoicing treibt ERP-Integration voran

Spanien führt das Verifactu-E-Invoicing-System seit Juni 2026 ein. Unternehmen müssen ihre isolierten Rechnungsstellungstools durch integrierte ERP-Systeme ersetzen, um Fehler zu vermeiden und die Compliance zu gewährleisten. Datenqualität und nahtlose Integration sind entscheidend.

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Die elektronische Rechnungspflicht in Frankreich, die am 1. September 2026 in Kraft tritt, wirft spezifische Fragen für Wohnungsvermieter auf. Entscheidend ist dabei der Status der Umsatzsteuerregistrierung und nicht lediglich die Tatsache, dass Rechnungen ausgestellt werden.

Elektronische Rechnungspflicht für französische Wohnungsvermieter

Die elektronische Rechnungspflicht in Frankreich tritt am 1. September 2026 in Kraft. Für Wohnungsvermieter ist entscheidend, ob sie umsatzsteuerpflichtig sind. Vermieter von ungemöbligten oder einfach möblierten Wohnungen ohne Zusatzleistungen sind von der Umsatzsteuer befreit und nicht betroffen.

2 Min. Lesezeit