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Artikel mit Tag e-invoicing für European Union

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Belgien, Polen und Deutschland führen 2026 stark divergierende E-Invoicing-Regime ein, die für grenzüberschreitende Unternehmen eine erhebliche Compliance-Herausforderung darstellen. Die drei Länder unterscheiden sich wesentlich in ihren Fristen, Umsatzgrenzen und Sanktionierungsrahmen.

E-Invoicing-Dreiklang: Belgien, Polen und Deutschland 2026

Belgien, Polen und Deutschland führen 2026 unterschiedliche E-Invoicing-Regelungen ein. Belgien verlangt vollständige Compliance ab Januar 2026, Polen bietet eine phasenweise Einführung ab Februar 2026, und Deutschland staffelt die Anforderungen bis 2028. Grenzüberschreitende Unternehmen müssen sich auf drei verschiedene Compliance-Kalender, Umsatzschwellen und technische Standards einstellen.

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Die Einführung des DBNAlliance-Rahmens markiert einen bedeutenden Schritt in der Standardisierung und Digitalisierung von B2B-E-Invoicing-Prozessen in den USA. Im Gegensatz zu europäischen Peppol-Implementierungen hat der DBNAlliance-Rahmen eine einzigartige Governance und technische Architektur, die 2023 von der Business Payments Coalition (BPC) und der Federal Reserve etabliert wurde. Dieser Rahmen ist derzeit betriebsbereit und zielt darauf ab, eine standardisierte Infrastruktur für den Austausch elektronischer Rechnungen in den USA zu schaffen.

Der DBNAlliance-Rahmen für E-Invoicing in den USA: Architektur, Standards und Entwicklungen

Der DBNAlliance-Rahmen, initiiert 2023 von der Business Payments Coalition und der Federal Reserve, stellt eine standardisierte Infrastruktur für B2B-E-Invoicing in den USA dar und folgt dem Vier-Ecken-Modell mit OASIS UBL 2.X-Standard. Die Architektur ermöglicht interoperables Rechnungsaustausch zwischen ERP-Systemen und baut auf früheren sektorspezifischen Mandaten auf.

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